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21 Primärversorgungszentren für Oberösterreich – starke wohnortnahe Gesundheitsversorgung

Standort stärken – auch in der Gesundheit

Eine moderne, leistungsfähige Gesundheitsversorgung ist eine zentrale Säule eines starken Standorts. Die OÖVP setzt mit Landeshauptmann Thomas Stelzer einen klaren Schwerpunkt auf den Ausbau der Primärversorgung – als wichtigen Baustein des Gesundheitsplans 2030 und als Antwort auf den Generationswechsel in der hausärztlichen Versorgung.

Mit Stand Mai 2026 sind in Oberösterreich bereits 21 Primärversorgungszentren (PVZ) in Betrieb. Bis 2030 sollen es 33 Primärversorgungseinheiten im ganzen Land sein.

Das Rückgrat der medizinischen Versorgung

Primärversorgungszentren sind leicht zugängliche, erste Kontaktstellen für die Menschen in Oberösterreich. Sie sichern eine wohnortnahe allgemeinmedizinische Versorgung und entlasten gleichzeitig die Spitäler. Das Land setzt dabei auf Freiwilligkeit und legt besonderes Augenmerk auf optimale Standorte.

Die oberösterreichischen Primärversorgungszentren

 2025 – acht neue Eröffnungen: Wels/St. Anna, Vöcklabruck, Linz-Ebelsberg, Freistadt – Untere Feldaist, Perg, Schärding, Bad Ischl und Wels-St. Stephan.

 2026 – bereits gestartet: PVZ Ansfelden-Haid sowie PVZ Schwertberg (Betriebsstart 1. April 2026, offizielle Eröffnung 13. Mai 2026).

Was ein Primärversorgungszentrum leistet

Ein PVZ vereint mehrere Gesundheitsberufe unter einem Dach. Am Beispiel des PVZ Schwertberg, in dem sich drei Vertragsärztinnen für Allgemeinmedizin zusammengefunden haben, reicht das Leistungsspektrum von der Allgemeinmedizin über Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Diätologie, Psychotherapie, Logopädie und Hebammenbetreuung bis zur Sozialarbeit.

Junge, moderne Teams gestalten die Gesundheitsversorgung neu: durch kurze Abstimmungswege, digitale Unterstützung und klare interne Strukturen bleibt mehr Zeit für Gespräche und individuelle Lösungen.

Bedeutung für die Gesundheitsversorgung in Oberösterreich

  • Wohnortnahe Versorgung: medizinische Alltagsversorgung in unmittelbarer Nähe
  • Entlastung der Spitäler: einfacher Zugang zur Primärversorgung reduziert den Druck auf die Krankenhäuser
  • Sicherung der hausärztlichen Versorgung: das Modell wirkt dem Generationswechsel entgegen und macht den Beruf für junge Ärztinnen und Ärzte wieder attraktiver
  • Erweitertes Leistungsangebot: von Gesundheitsförderung über Beratung und Therapie bis zur Palliativbetreuung

Vorteile für Patientinnen und Patienten

  • Längere Öffnungszeiten durch die Zusammenarbeit mehrerer Ärztinnen und Ärzte sowie verschiedener Gesundheitsberufe
  • Geringere Wartezeiten dank professionellem Zentrumsmanagement
  • Abgestimmte Betreuung, die Orientierung und Informationsaustausch erleichtert
  • Bessere Beratungsmöglichkeiten – auch soziale Probleme können leichter berücksichtigt werden

Gemeinsames Ziel: Gesund leben in Oberösterreich

Oberösterreich verfolgt mit dem konsequenten Ausbau der Primärversorgung ein klares Ziel: dafür zu sorgen, dass die Menschen in unserem Land gesund und gut leben können – heute und bis ins hohe Alter. Die 21 bestehenden Primärversorgungszentren sind dabei zentrale Bausteine einer Gesundheitsversorgung, die auch in Zukunft gut und stark bleibt. Mit Landeshauptmann Thomas Stelzer steht die OÖVP für ein Oberösterreich, das gestaltet statt nur verwaltet – und das auch in der Gesundheitsversorgung den Vorsprung für die Menschen im Land erarbeitet.