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Oberösterreich tut was – für unsere Gesundheit

Gute medizinische Versorgung darf keine Frage des Wohnorts sein. Deshalb investiert Oberösterreich dort, wo die Menschen leben. Besonders auf moderne Diagnostik wird dabei wertgelegt. Auf Initiative von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander wird die Versorgung mit MRT-Geräten in Oberösterreich gestärkt.

Im Jahr 2026 wurden in den Kliniken in Kirchdorf, Grieskirchen und Freistadt MRT-Geräte in Betrieb genommen. In den Jahren 2027 und 2028 folgen die Standorte in Schärding und Bad Ischl. Patientinnen und Patienten ersparen sich damit lange Wege zu externen

„Eine gute Gesundheitsversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Deshalb investieren wir gezielt in unsere Spitäler und bringen modernste Medizin direkt zu den Menschen in den Regionen.“
- Landeshauptmann Thomas Stelzer

Untersuchungen. Diagnosen können schneller gestellt und Behandlungen rascher begonnen werden. Zuletzt wurde ein MRT-Gerät im Klinikum Freistadt im Oktober dieses Jahres in Betrieb genommen. Insgesamt investiert das Land Oberösterreich rund 44 Millionen Euro in die Modernisierung des Klinikums Freistadt. Das neue MRT am Klinikum Freistadt wird, wie auch das im Frühjahr in Betrieb genommene Gerät am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf als auch jenes im Klinikum Rohrbach, mit der ÖGK betrieben. Das Gerät steht in der ersten Phase stationären und ambulanten PatientInnen des Klinikums zur Verfügung,

Schnelle Versorgung bei Notfällen sichergestellt
Auch bei medizinischen Notfällen wurde die Versorgung gestärkt. Seit 25. September ist der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in Suben rund um die Uhr einsatzbereit. Damit ist erstmals ganz Oberösterreich auch in der Nacht notfallmedizinisch aus der Luft versorgt.