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Befragung unter rund 150 Eigentümern und Spitzenmanagern zeigt: Oberösterreich bleibt der Maßstab unter den Bundesländern

OÖVP-LGF Hiegelsberger: „Der Auftrag ist klar: Unsere konsequente oö. Standortpolitik fortsetzen.“

Die aktuelle Mitgliederbefragung der Industriellenvereinigung Oberösterreich zeigt ein deutliches Bild: 81 Prozent der befragten Eigentümer und Spitzenmanager bewerten den Wirtschaftsstandort Oberösterreich im Vergleich zu den anderen Bundesländern als besser, weitere 14 Prozent als gleich gut. „Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung für den oberösterreichischen Weg von Landeshauptmann Thomas Stelzer. Unser Bundesland steht für verlässliche Politik, klare Entscheidungen und eine konsequente Standortpolitik. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zahlt sich aus, dass wir Prioritäten setzen und konsequent an den bestmöglichen Voraussetzungen für Unternehmen und Arbeitsplätze arbeiten“, betont OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger. 

Für die OÖVP ist das Ergebnis ein Auftrag für die weitere politische Arbeit. „Oberösterreich muss auch künftig das Bundesland der Leistung, der Industrie und der Arbeitsplätze bleiben. Unser Anspruch ist es, den Vorsprung weiter auszubauen – mit einer Politik, die investiert, Entscheidungen trifft und den Wirtschaftsstandort stärkt, statt ihn mit zusätzlicher Bürokratie oder neuen Belastungen auszubremsen“, so Hiegelsberger. Alleine im heurigen Jahr investiert das Land Oberösterreich rund 800 Millionen Euro in Zukunftsbereiche wie Infrastruktur, Gesundheit, Kinderbetreuung, Pflege und Digitalisierung.

Alle Informationen und Ergebnisse hat die IV OÖ veröffentlicht: https://oberoesterreich.iv.at/news/detail/zeugnistag-fuer-den-standort/

Darin heißt es u. a.:  Die Einschätzung von Oberösterreich im Bundesländervergleich liegt traditionell auf hohem Niveau und steigt in der diesjährigen Befragung weiter an. Aktuell stufen 81 Prozent (nach 73 Prozent im Vorjahr) den Standort Oberösterreich im Vergleich zu anderen Bundesländern besser ein. Dieser Wert war nur in den Jahren 2019 mit 82 Prozent und 2008 mit 84 Prozent noch höher.