Verlässlichkeit und Planbarkeit beim Energiepreis ist das Gebot der Stunde
„Unternehmen wie Piesslinger zeigen, dass die Qualität und das Know-how aus Oberösterreich quer über den Globus gefragt und geschätzt sind“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer anlässlich seines Betriebsbesuchs bei der Piesslinger GmbH in Molln und ergänzt: „Mit großem Einfallsreichtum, viel Fleiß und unternehmerischem Mut werden innovative Wege beschritten, viele Arbeitsplätze in der Region gesichert und dabei nachhaltige Impulse für die heimische Wirtschaft gesetzt.“
Seit 11 Generationen im Familienbesitz
Die Piesslinger GmbH hat sich national und international als renommierter Spezialist für die Veredelung von Aluminium positioniert. Die Kernkompetenzen betreffen Eloxal- und Pulverbeschichtung, den Werkzeugbau, die Bearbeitung von Alukomponenten und auch deren Logistik. Das 1553 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 460 Jahren in der 11. Generation in Familienbesitz und baut daher auf den Grundpfeilern von Tradition – Innovation – Emotion seine Geschäftstätigkeit auf und beschäftigt aktuell am Standort in Molln und Kapfenberg rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Prestigeträchtige Projekte wie etwa der weltbekannte Tennisclub in Wimbledon oder der Marienturm in Frankfurt am Main zählen zu den Vorzeigeprojekten des Unternehmens. „Es sind Familienbetriebe wie dieser, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden und Oberösterreich an der Spitze der Republik etabliert haben“, bekräftigt Stelzer.
Rasche Umsetzung der Industriestrategie gefordert
Um den Unternehmen rasch und nachhaltig den Rücken zu stärken, fordert der Landeshauptmann eine rasche Umsetzung der zuletzt durch die Bundesregierung präsentierten Industriestrategie, welche vor allem für das Industriebundesland Oberösterreich Möglichkeiten und Potenziale bietet: „Unsere Unternehmen brauchen – vor allem im Hinblick auf die Energiekosten – Klarheit, Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen. Nur dann kann der ganze Fokus dem gelten, worin Unternehmen wie Piessliger am besten sind: Im Unternehmen“, bekräftigt der Landeshauptmann.
