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LH Stelzer zu meisterlichem Oberösterreich: „Wir stehen für Hochofen und Hightech“

Oberösterreichs Stärke zeigt, worauf es in einem herausfordernden Umfeld ankommt: stabile Finanzen, gezielte Investitionen in den Standort sowie eine gesicherte und gerechte Finanzierung für Universitäten, Fachhochschulen und Forschung. „Österreich lebt von Wissen, Innovation und gut ausgebildeten Menschen. Genau deshalb braucht es eine starke und verlässliche Finanzierung von Forschung, Universitäten und Fachhochschulen – denn dort entstehen die Ideen, Arbeitsplätze und Technologien von morgen“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Gerade Oberösterreich setze als Industrie- und Technologieland stark auf Innovation aus Universitäten und Forschungseinrichtungen. Deshalb fordert Stelzer eine faire Behandlung der oberösterreichischen Universitätsstandorte: „Wir leisten als Land bereits einen großen Beitrag. Aber wir schauen sicher nicht zu, wenn Oberösterreich gegenüber anderen Uni-Standorten benachteiligt wird.“ Das gilt vor allem für die Med-Fakultät, die im Vergleich zu anderen Medizin-Unis in Österreich in puncto Budget unfair behandelt wird. 

Meisterliches Oberösterreich: Leistung, Stärke und klare Ausrichtung für die Zukunft

Heute hebt Landeshauptmann Thomas Stelzer Oberösterreich als wirtschaftliche Nummer 1 Österreichs hervor. „Wir kommen als österreichischer Meister nach Wien – im Fußball als Heimat des LASK, aber auch in vielen anderen Bereichen liegt Oberösterreich vorne“, so Stelzer. Oberösterreich verfügt über die stabilsten Finanzen aller Bundesländer, die niedrigste Arbeitslosenrate, die höchste industrielle Wirtschaftsleistung, die meisten Patente und die stärkste Exportleistung Österreichs. Wir zeigen seit Jahren, dass solide Haushaltspolitik und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld möglich sind. Bei uns gilt: Erst erwirtschaften, dann verteilen. Und wer solide wirtschaftet, kann auch in schwierigen Zeiten investieren“, betont Stelzer. 

Dass Oberösterreich als Wirtschafts- und Industriestandort attraktiv ist, zeigt sich auch an aktuellen Investitionsentscheidungen großer Unternehmen. „Unternehmen investieren dort, wo sie Vertrauen in den Standort und seine Zukunft haben. Genau dieses Vertrauen besteht in Oberösterreich“, sagt Stelzer. So investiert dm 230 Millionen Euro in Kronstorf, Google stärkt Oberösterreich als Digital- und KI-Standort, TGW und FACC bauen ihre Standorte aus und die voestalpine treibt mit „greentec steel“ die klimafreundliche Transformation der Industrie voran, um nur einige Beispiele zu nennen. 

Forschung und Hochschulen als Motor für Wettbewerbsfähigkeit

Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen sind entscheidend, um neue Technologien zu entwickeln, Betriebe wettbewerbsfähig zu halten und gute Arbeitsplätze zu sichern. „Wer morgen noch wettbewerbsfähig sein will, muss heute in Forschung, Ausbildung und kluge Köpfe investieren“, so Stelzer. Aktuell sieht Stelzer Oberösterreichs Kurs im Bereich Künstliche Intelligenz bestätigt: Mit der Übernahme des oberösterreichischen KI-Start-ups Emmi AI durch den französischen KI-Konzern Mistral werde Linz neben Paris, London oder San Francisco offizieller Mistral-Standort. „Dass ein internationaler Top-Player wie Mistral auf Know-how aus Oberösterreich setzt und hier investiert, zeigt: Unser Bundesland hat sich zu einem starken Standort für Zukunftstechnologien entwickelt. Als Industrie- und KI-Standort stehen wir für beides: Hochofen und Hightech“, betont Stelzer. 

Oberösterreich verfüge mit der JKU, der IT:U, den Fachhochschulen – insbesondere in Hagenberg –, Forschungseinrichtungen sowie innovativen Unternehmen und Start-ups über starke Voraussetzungen im Bereich KI. „Mit unserer KI-Exzellenzstrategie verfolgen wir ein klares Ziel: Oberösterreich soll zu den führenden KI-Regionen Europas zählen“, erklärt Stelzer. „Wir wollen aus den Vorteilen unserer Heimat einen Vorsprung für die Zukunft machen.“