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LH Stelzer gratuliert Julia Granegger zur Wahl zur Stadtparteiobfrau von Steyr

Die OÖVP Steyr hat eine neue Stadtparteiobfrau: Julia Granegger wurde am Montag mit 100 Prozent Delegiertenstimmen gewählt und folgt damit auf Judith Ringer.

„Ich gratuliere Julia Granegger herzlich zur Wahl und wünsche ihr für die neue Aufgabe alles Gute“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer und ergänzt: „Wir wollen gemeinsam aus den vielen Vorteilen und Vorzügen unseres Bundeslandes einen Vorsprung für Oberösterreich erarbeiten. Gerade für den starken Industriestandort Steyr bedeutet dies: Wettbewerbsfähigkeit stärken, Infrastruktur weiterentwickeln und damit Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern.“

 Klares Bekenntnis zur Westspange

Ein zentrales Zukunftsprojekt ist dabei die Westspange Steyr, für die sich die Oberösterreichische Volkspartei in der Region und im Land einsetzt. Mit Infrastrukturprojekten wie diesen wird der Standort nachhaltig gestärkt und der Wohlstand abgesichert. Gleiches gilt für die noch bis 2028 laufende umfassende Modernisierung des Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikums Steyr, für die insgesamt 57 Millionen Euro aufgewendet werden. „Das sind Projekte, die Oberösterreich und Steyr voranbringen, weil wir immer in einem guten Miteinander arbeiten“, unterstreicht Stelzer, der sich gleichzeitig bei Vorgängerin Judith Ringer bedankt: „Sie hat die Entwicklung der Stadt mit Weitsicht und großem Verantwortungsbewusstsein begleitet und wichtige Impulse für Steyr gesetzt. Für ihren engagierten Einsatz spreche ich ihr meinen aufrichtigen Dank aus.“ 

Auch OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger gratuliert: „Herzlichen Glückwunsch an Julia Granegger zur Wahl zur Stadtparteiobfrau. Sie verkörpert mit ihrem großen Einsatz für Steyr das, was uns als Oberösterreichische Volkspartei ausmacht: Sie weiß genau, was die Menschen vor Ort bewegt und verfügt über den für die Industriestadt Steyr so wichtigen wirtschaftlichen Hausverstand. Sie steht gleichzeitig aber auch für neue Wege in Stadtentwicklung und Stadtgestaltung, damit Steyr für alle Generationen weiterhin so lebenswert und liebenswert bleibt.“