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9 Jahre verlässliche Politik für Oberösterreich: „Standort stärken. Wohlstand sichern.“

Amtsantritt von Landeshauptmann Thomas Stelzer jährt sich am 6. April zum neunten Mal.

Landeshauptmann Thomas Stelzer betont anlässlich dieses Jubiläums:

„Im Mittelpunkt einer ernsthaften Politik steht für mich: das Leben der Menschen in unserem Land besser zu machen. Ich bin mit dem Anspruch angetreten, Oberösterreich zum Land der Möglichkeiten zu machen – und mit einem klaren Kurs: Chancen statt Schulden. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig dieser Zugang ist. Wir haben bewusst Spielräume geschaffen und konnten in Oberösterreich gerade in Krisenzeiten investieren, um die Wirtschaft in Schwung zu halten und Arbeitsplätze zu sichern.

Neun Jahre sind ein Anlass, um zurückzublicken – für mich aber vor allem ein Auftrag, den Blick nach vorne zu richten, um aus den Vorteilen Oberösterreichs einen echten Vorsprung zu machen. Genau daran werde ich weiterhin mit ganzer Kraft arbeiten.“

OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger

„Unser Landeshauptmann Thomas Stelzer steht wie kein anderer für eine verlässliche Politik für Oberösterreich. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich dieser Kurs bewährt. Oberösterreich war mit großen Herausforderungen konfrontiert. Landeshauptmann Stelzer hat unser Bundesland ruhig, ernsthaft und mit Hausverstand durch diese Zeit geführt. Er liefert Ergebnisse und genau das wünschen sich viele Menschen: eine Politik, auf die man sich verlassen kann und die dafür sorgt, dass Oberösterreich auch in Zukunft wirtschaftlich stark bleibt.“

„Standort stärken. Wohlstand sichern.“: 9 Jahre LH Thomas Stelzer

Die vergangenen Jahre waren von mehreren Herausforderungen geprägt: von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie über Unsicherheiten in der Energieversorgung bis hin zu geopolitischen Spannungen und den budgetären Auswirkungen der Krisenjahre. Gleichzeitig hat Oberösterreich Verantwortung übernommen – etwa bei der Aufnahme von Vertriebenen aus der Ukraine. Oberösterreich hat mit klaren Entscheidungen und einem konsequenten Kurs gehandelt: Spielräume schaffen und gezielt investieren, um das Land gut durch diese Zeiten zu führen und die Wirtschaft zu stärken.

1. Arbeiten für einen starken Standort

Oberösterreich ist das industrielle Herz Österreichs – und dieses Herz muss weiter kräftig pumpen. Daher wurde in den vergangenen Jahren bewusst auf eine aktive Standortpolitik gesetzt, die Investitionen ermöglicht und Wachstum sichert.

  • Mit dem Oberösterreich-Plan werden seit 2021 insgesamt 1,2 Milliarden Euro mobilisiert.

  • Ergänzt wird das durch den Zukunftsfonds mit jährlich rund 180 Millionen Euro.

  • Allein im aktuellen Landeshaushalt sind 794 Millionen Euro für Investitionen vorgesehen. Mit dem Programm „Impuls26“ werden zusätzlich 100 Millionen Euro gezielt in Zukunftsbereiche investiert.

Das klare Ziel: Arbeitsplätze sichern, neue Arbeitsplätze schaffen und Oberösterreich als führenden Wirtschaftsstandort weiterentwickeln. 

2. Aufs Geld schauen – und damit Investitionen in die Zukunft ermöglichen

Oberösterreich steht in diesen neun Jahren für einen klaren und stabilen Budgetkurs:

  • In den Jahren 2018, 2019, 2022 und 2023 wurde ein Budget-Überschuss erwirtschaftet

  • Als einziges Bundesland hält Oberösterreich die Maastricht-Kriterien ein und wirtschaftet damit im Rahmen der europäischen Vorgaben.

  • Gleichzeitig ist Oberösterreich im Jahr 2025 das einzige Bundesland mit einem positiven Finanzierungssaldo – also einem Überschuss statt eines Defizits.

  • Vor den Krisenjahren konnte Oberösterreich konstant mehr Schulden abbauen und positiv wirtschaften.

Diese Kombination aus konsequenter Finanzpolitik und wirtschaftlicher Stärke schafft die Grundlage dafür, gezielt in Zukunftsbereiche investieren zu können, ohne die finanzielle Stabilität aus den Augen zu verlieren.

3. Arbeiten muss sich auszahlen

Leistungsgerechtigkeit ist ein zentrales Prinzip der oberösterreichischen Politik. Wer arbeitet, muss mehr haben als jemand, der nicht arbeitet – dieser Grundsatz wird konsequent umgesetzt.

  • Oberösterreich hat die Sozialhilfe mehrfach reformiert und dabei bewusst strengere Regeln als andere Bundesländer eingeführt. Immer mit dem Ziel zu unterstützen, wo es notwendig ist – und dass sich Leistung in Oberösterreich auszahlen muss.

  • Gleichzeitig wurden gezielt Entlastungen für arbeitende Menschen geschaffen – etwa kürzlich durch die Erhöhung der Fernpendelbeihilfe.

4. Unterstützung für jene, die Unterstützung brauchen

Gerade ein wirtschaftlich starkes Land wie Oberösterreich trägt auch besondere Verantwortung für jene, die auf Hilfe angewiesen sind – und für jene, die unser Land aufgebaut haben.

  • Mit der Fachkräftestrategie Pflege wurde ein klarer Weg für die Zukunft der Pflege gesetzt. Heute sind in Oberösterreich 11.274 Betten belegt – ein Höchststand.

  • Für Menschen mit Beeinträchtigungen und ihre Familien hat Landeshauptmann Stelzer sein Wort gehalten: 1.000 zusätzliche Wohnplätze bis 2027 wurden zugesagt – dieses Ziel wird konsequent umgesetzt, mit durchschnittlich 100 neuen Plätzen pro Jahr.

  • Das Gesundheitsbudget hat sich von 2018 bis 2026 mehr als verdoppelt – auf 1,8 Mrd. Euro. Noch nie gab es mehr medizinisches Personal in Oberösterreichs Spitälern.

 5.Ein starker Standort braucht starke Infrastruktur

Große Infrastrukturprojekte sichern die Zukunftsfähigkeit Oberösterreichs.

  • Mit der Regionalstadtbahn Linz wird ein Jahrhundertprojekt umgesetzt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 939 Millionen Euro. Die ersten TramTrains wurden bereits geliefert. Der Baubeginn für weitere Abschnitte erfolgt schrittweise

  • Auch die Regionalbahnen bleiben erhalten, mit klaren Perspektiven für die Zukunft. Parallel dazu wird mit dem Westring (A26) ein zentrales Verkehrsprojekt umgesetzt – mit geplanter Fertigstellung 2035.

  • Ein weiteres Schlüsselprojekt ist nun auf Schiene: die Donaubrücke Mauthausen mit einem Investitionsvolumen von rund 230 Millionen Euro. 

Diese Projekte zeigen: In Oberösterreich wird nicht bloß angekündigt – bei uns wird umgesetzt. 

6. Arbeiten am Ziel Kinderland Nr. 1: Familien stärken und Wahlfreiheit ermöglichen

Oberösterreich verfolgt konsequent das Ziel, Kinderland Nummer 1 zu werden.

  1. Dafür wurde das Budget für Kinderbetreuung seit 2017 mehr als verdoppelt.

  2. Aktuell stehen 452,5 Millionen Euro zur Verfügung – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Damit wird die Wahlfreiheit für Familien gestärkt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert. 

7. Oberösterreich für die Zukunft vorbereiten

Der Anspruch von Landeshauptmann Thomas Stelzer ist klar: Aus den Stärken des Landes einen echten Vorsprung erarbeiten. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf Innovation und Digitalisierung. Oberösterreich soll zur Leitregion für Künstliche Intelligenz werden – mit einer klaren Strategie und konkreten Maßnahmen.

  • Mit der KI-Exzellenzstrategie des Landes wurde ein umfassender Rahmen geschaffen, um Oberösterreich als führenden Standort für Künstliche Intelligenz zu positionieren – von Forschung und Ausbildung bis zur Anwendung in Wirtschaft und Gesellschaft. 

  • Ein wesentlicher Baustein ist das stark wachsende KI-Studienangebot an der Johannes Kepler Universität Linz: Bereits über 2.500 Studierende sind in einschlägigen Informatik- und KI-Studienrichtungen inskribiert – Tendenz steigend. Damit wird die Grundlage für dringend benötigte Fachkräfte gelegt. 

  • Mit der Ansiedelung der IT:U – der neuen Digitaluniversität – wurde ein weiterer bedeutender Schritt gesetzt. Der Studienstart ist bereits erfolgt, Ziel sind rund 5.000 Studierende bis 2030/31. 

  • Parallel dazu wurde kräftig in den Ausbau der JKU (Erweiterung der Studienrichtungen, Campusentwicklung) sowie der Fachhochschulen investiert, um die Ausbildungskapazitäten im Zukunftsfeld Digitalisierung weiter zu stärken. 

  • Gleichzeitig wird die Verwaltung modernisiert und entschlackt: Mit dem Deregulierungsprogramm („Schlankmacher Programm“) werden Verfahren vereinfacht, Genehmigungen beschleunigt und bürokratische Hürden abgebaut – ein konkreter Beitrag für Bürger, Gemeinden und Unternehmen.

 8. Klare Regeln für ein gutes Miteinander

Ein funktionierendes Zusammenleben braucht klare Regeln. Wer sich nicht daran hält, muss mit Konsequenzen rechnen.

  • Mit dem „1x1 für ein gutes Miteinander“ wurde eine Hausordnung für Oberösterreich ausgearbeitet, die einen verbindlichen Rahmen für das Zusammenleben vorgibt.

  • Wer sich unseren Grundsätzen entzieht, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa durch Kürzungen bei Sozialleistungen.

  • Auch das wurde mit Reformen der Sozialhilfe in Oberösterreich umgesetzt. Wer bereit ist, Deutsch zu lernen, zu arbeiten und sich einzubringen, wird unterstützt.

9. Kultur als Stärke des Landes

Kultur ist in Oberösterreich weit mehr als ein gesellschaftlicher Auftrag – sie ist ein entscheidender Standortfaktor für Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität und internationale Wahrnehmung.

  • Mit dem Brucknerjahr 2024 und der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 wurden kulturelle Leuchtturmprojekte umgesetzt, die Oberösterreich europaweit sichtbar gemacht und nachhaltig gestärkt haben. 

  • Kultur schafft Anziehungskraft für Fachkräfte, Unternehmen und Tourismus – sie ist damit ein wesentlicher Baustein für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort.

  • Gleichzeitig wird Kultur in die Breite getragen: in die Regionen, zu den Menschen und in alle Generationen – als Beitrag zu Zusammenhalt, Identität und Lebensqualität.